


Schweineställe
Wir planen und bauen für Sie:
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Ferkelaufzuchtställe
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Zuchtschweineställe
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Mastschweineställe
Deckstall
Im Deckstall sind Eber, rauschende Jungsauen und auch Sauen untergebracht. Heutzutage dient der Eber meist nur noch zur Stimulation der Sauen und als Rauscheanzeiger um den richtigen Moment der künstlichen Besamung zu bestimmen. Eberbuchten müssen mindestens 6 m² groß sein und dürfen nicht vollständig aus perforiertem Boden bestehen. Sauen verbleiben nur bis etwa zum 21. Trächtigkeitstag im Deckzentrum, danach kann die biologische Umrauschkontrolle durchgeführt werden. Bei einem positiven Ergebnis kann das Tier in den Wartebereich umgestallt werden.
Wartestall
Die Tierschutznutztierhaltungsverordnung schreibt vor, spätestens 4 Wochen nach dem Belegen die Tiere in Gruppen zu halten. Die früher häufig verbreitete Anbindehaltung ist seit einigen Jahren verboten.
Abferkelställe
Der Gestaltung der Abferkelbuchten liegen verschiedene Überlegungen und Ansichten zugrunde. Egal für welche Aufstallungsform man sich entscheidet, jede hat ihre Vor- und Nachteile. Wie stark diese jedoch auftreten ist betriebsindividuell. Oberstes Ziel ist es die Ferkelverluste so gering wie möglich zu halten. Dies erreicht man durch Sicherheitseinrichtungen wie beispielsweise Abliegebretter oder Schutzbügel.
Ferkelaufzuchtställe
In der heutigen Zeit wird die Ferkelaufzucht meist von spezialisierten Betrieben durchgeführt. In diesen werden die abgesetzten Ferkel mit 7 kg eingestallt und dann bis zu einem Gewicht von etwa 35 kg gemästet. In den letzen Jahren ging der Trend immer mehr zur Haltung in Großgruppen hin, wodurch zum einen Stalleinrichtung gespart werden kann und zum anderen die Ferkel ihre Funktionsbereiche besser anlegen können. Kleingruppen werden häufig in Flatdecks oder auf Spaltenbodenbuchten gehalten. Wir bieten Ihnen alles: von wärmegedämmten Ställen bis hin zum Außenklimastall und Hütten für die Weide- bzw. Außenhaltung ihrer Mastschweine.
Schweinemaststall
Der Flächenbedarf eines Mastschweins steigt stufenweise mit der Mastdauer. Man unterteilt Vor- und Endmast, von 30 bis 50 kg genügen 0,5 m², von 50 bis 110 kg benötigt das Schwein 0,75 m² und ab 110 kg müssen 1,0 m² vorgehalten werden. Durch den langsam steigenden Flächenbedarf kann so Fläche eingespart werden.
Durch die Umstallung der Tiere entstehen jedoch zusätzliche Kosten für die Reinigung der einzelnen Abteile. Natürlich darf hierbei der zeitliche Aufwand auch nicht vernachlässigt werden.
